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Horizontalsperre bundesweit - Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit

 

 

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Wo kommen Horizontalsperren zum Einsatz?

Eine Horizontalsperre im Niederdruck-Injektionsverfahren kommt ausschließlich in Wänden aus Mauerwerk zum Einsatz. Hierbei spielt es fast keine Rolle, welche Materialien zur Herstellung des Mauerwerks verwendet wurden, lediglich Porenbeton / Ytong lässt sich in diesem Verfahren nicht gegen aufsteigende Feuchtigkeit und Nässe abdichten.

In der Regel betrifft diese Art der Abdichtung nur die Außenwände eines Gebäudes, da nur diese Wände mit dem Erdreich und somit mit Feuchtigkeit und Nässe in Berührung kommen. Aber: Ausnahmen bestätigen die Regel: Bei Immobilien, gebaut bis ca. 1935, können auch die Innenwände betroffen sein, da hier die Wand nicht auf der Bodenplatte, sondern auf dem Fundament steht.

Die nachträgliche Horizontalsperre muss auch eingesetzt werden, wenn Wände im erdberührten Bereich von außen abgedichtet werden und diese auf gemauerten Fundamenten stehen. Denn auch wenn außen eine Abdichtung drauf ist, können diese Fundamente die Feuchtigkeit von unten kapillar wieder nach oben transportieren.

Sehr häufig wird die Horizontalsperre bei Wänden auf Natursteinfundamenten aus z.B. Sandstein eingebracht. Der Sandstein selbst lässt sich nicht abdichten, aber in der Regel wurde auf den Fundamenten mit normalen Ziegeln weiter gebaut. Diese erste Ziegelreihe wird dann für den Einbau der nachträglichen Horizontalsperre genutzt.

Zu beachten bleibt jedoch: Die nachträgliche Horizontalsperre hilft nur gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit. Eindringende Nässe in Form von Wasser, welches in den Keller hinein läuft, lässt sich damit nicht verhindern. Man verhindert hiermit aber, dass eben diese Feuchtigkeit im Mauerwerk nach oben steigt.

 

 
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