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Horizontalsperre bundesweit - Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit in Leipzig

 

 

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Direktkontakt bundesweit:
Hauptsitz Wedemark

Tel.: 05130 609437-4
Fax: 05130 609437-5

info@horizontalsperre-bundesweit.de

 

 

 

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Horizontalsperre als Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit in Leipzig.

Egal ob Völkerschlachtdenkmal, neues Rathaus, Universität am Augustenplatz oder jede einfache Wohnimmobilie, jede bestehende Bausubstanz ist es wert, erhalten zu werden.

Gerade bei relativ einfachen Sanierungsfällen wie beim Fehlen einer Horizontalsperre sollte dieses zügig behoben werden, da Gebäude nasse Füße gar nicht mögen. Schließlich steht das gesamte Gebäude auf diesen Grundmauern. Und nur trockene Mauern gewähren auch langfristig stabile Standsicherheit. Welche Schäden beim Fehlen einer Horizontalsperre auftreten, können Sie sich hier gern einmal anschauen.

Wir empfehlen deshalb: Am besten noch heute anrufen, um eine nachträgliche Horizontalsperre einbringen zu lassen.

Wenn Sie uns aus Leipzig kontaktieren möchten, benutzen Sie bitte die Rufnummern des Hauptsitzes. Von Hannover werden die Arbeiten bundesweit koordiniert.

Folgend noch eine Liste der Stadtteile und Gemeinden, für welche wir in Leipzig und Region zuständig sind bzw. sein wollen:


Delitzsch, Rackwitz, Jesewitz, Taucha, Borsdorf, Brandes, Naunhof, Großpösna, Markkleeberg, Zwenkau, Markranstedt, Kitzen


Das sagt übrigens wikipedia über Leipzig:

Leipzig?/i ist eine kreisfreie Stadt im Freistaat Sachsen. Sie bildet ein Zentrum für Wirtschaft und Handel sowie Verwaltung, Kultur und Verkehr Ostdeutschlands und Sachsens. Leipzig gehört zu den sechs Oberzentren Sachsens, ist Sitz des Direktionsbezirkes Leipzig und hat etwa 523.000 Einwohner. Die Stadt bildet gemeinsam mit der benachbarten Großstadt Halle (Saale) einen Ballungsraum. Mit Halle und neun weiteren Städten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bildet Leipzig die Metropolregion Mitteldeutschland[2] und ist neben Dresden eine ihrer beiden Kernstädte. Nach Verleihung des Stadtrechts und der Marktprivilegien um das Jahr 1165 entwickelte sich Leipzig bereits während der Deutschen Ostsiedlung zu einem wichtigen Handelszentrum. Leipzigs Tradition als bedeutender Messestandort in Mitteleuropa mit einer der ältesten Messen der Welt geht auf das Jahr 1190 zurück und war eng mit der langjährigen Rolle Leipzigs als internationalem Zentrum des Pelzhandels verknüpft. Deshalb wurde Leipzig am 20. Dezember 1937 offiziell in Reichsmessestadt Leipzig umbenannt.[3] Neben Frankfurt am Main ist die Stadt ein historisches Zentrum des Buchdrucks und -handels. Außerdem befinden sich in Leipzig eine der ältesten Universitäten sowie die ältesten Hochschulen für Handel und Musik Deutschlands. Leipzig verfügt über eine große musikalische Tradition, die vor allem auf das Wirken Johann Sebastian Bachs und Felix Mendelssohn Bartholdys zurückgeht und sich unter anderem auf die Bedeutung des Gewandhausorchesters und des Thomanerchors stützt. Im Zuge der Montagsdemonstrationen 1989, die einen entscheidenden Impuls für die Wende in der DDR gaben, wurde Leipzig als Heldenstadt[4] bezeichnet. Die informelle Auszeichnung für den so mutigen wie friedlichen Einsatz vieler Leipziger Bürger einschließlich Kurt Masurs im Umfeld der Leipziger Nikolaikirche prägten den Ruf der Stadt[5] nach der Wende und wird beim Stadtmarketing unter dem Motto „Leipziger Freiheit“ aufgegriffen. Eine intensive Bautätigkeit wie auch der Immobilienskandal um Jürgen Schneider in den 1990er Jahren betrafen insbesondere die Leipziger Innenstadt, darunter 15 besonders wertvolle und aufwändig restaurierte historische Immobilien wie die Mädlerpassage und Barthels Hof. Bundesweites Aufsehen erweckte auch die Leipziger Kandidatur für die Olympischen Spiele 2012 und in deren Folge aufgekommene Korruptionsvorwürfe.[6]

 

 
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